Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!


07. August 2020

Pressemitteilung

Minister setzt GdP-Forderung nach Langzeitkonten um

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

„Es ist gut, dass Minister Reul jetzt den Mut gefunden hat, mit dem Thema Langzeitkonten nach vorne zu gehen“, so hat GdP-Vorsitzender Michael Mertens in einer ersten Reaktion auf die heute veröffentlichten Vorschläge des Innenministers für die Einführung von Langzeitkonten bei der Polizei reagiert. „Reul setzt damit ein Versprechen um, dass uns die Landesregierung bereits vor zwei Jahren bei den Besoldungsverhandlungen gegeben hat“, so Mertens weiter.

In einer Pressemitteilung hatte Reul erklärt, dass die neuen Langzeitarbeitskonten die bereits bestehenden Gleitzeitkonten und andere Konten zur Zeiterfassung bei der Polizei ergänzen sollen. Dort soll Arbeitszeit von bis zu einem Jahr angespart werden können, um sie später abzufeiern. „Die Polizeibeamten haben die Wahl: Freistellung von bis zu sechs Monaten am Stück innerhalb eines Jahres oder Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit“, hatte Reul angekündigt.


07. August 2020

Sommer! Sonne! Diensthemd kurz?!

Foto: Sven Vüllers/GdP

Pünktlich zum Ende der Sommerferien kommt der Sommer richtig auf Touren. Und damit ist auch ein altes Thema wieder da: Muss es denn unbedingt das „Diensthemd kurz“ sein? Bislang sieht der Dienstherr das mit Hinweis auf das Erscheinungsbild der Polizei so.

Entlastung bei Hitze - Bekleidungsvorschriften lockern

Wir sehen das anders. Bei Hitze ist das Hemd besonders unter der Überziehweste eine Zumutung. Der durchgeschwitzte Kragen scheuert, das Hemd ist nach kurzer Zeit klatschnass und mit dem Erscheinungsbild der Polizei ist es spätestens in der Mitte der Schicht auch nicht mehr weit her.


06. August 2020

Treffen mit Recklinghäuser Bürgermeisterkandidat Thorben Terwort (B90/Die Grünen)

Foto: B90/Die Grünen.

Heute trafen wir uns mit dem Bürgermeisterkandidaten von Bündnis 90 / Die Grünen, Thorben Terwort, zu einem Meinungsaustausch. Herr Terwort hatte um dieses Gespräch gebeten, um sich einmal ein eigenes Bild, insbesondere über die zurückliegende Kritik an der Polizei, zu machen. Die Eindrücke, die ihm von unseren Kollegen aus dem Wachdienst geschildert wurden, waren eindrücklich. Die deutliche Kritik unserer Kollegen an so mancher Haltung der Bündnisgrünen in Fragen der Sicherheitspolitik nahm er auf und mit. Nach dem durchaus kritischen Meinungsaustausch vereinbarten wir, miteinander im Dialog zu bleiben.

06. August 2020

Pressemitteilung

Empfehlungen der Bosbach-Kommission schnell umsetzen

Foto: Jürgen Seidel/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht in dem heute veröffentlichten Abschlussbericht der Bosbach-Kommission eine große Chance, die Polizei in NRW besser auf die Anforderungen des Internetzeitalters auszurichten und dringt auf eine schnelle Umsetzung der Vorschläge. „Straftaten werden heute immer öfter mit Hilfe des Internets begangen. Deshalb ist es gut, dass sich die Bosbach-Kommission nicht nur für eine nachhaltige Modernisierung der IT-Technik der Polizei ausgesprochen hat, sondern auch für neue Eingriffsrechte für die Polizei, um die Täter überführen zu können“, betonte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens, der selber der 16-köpfigen Bosbach-Kommission angehört hat.

Positiv wertet die GdP auch das klare Bekenntnis der Kommission zum Erhalt der Polizeipräsenz in der Fläche. Eine Veränderung der äußeren Aufbauorganisation der Polizei ist „nicht zielführend“, eine polizeiliche Präsenz insbesondere im ländlichen Raum „zwingend erforderlich“, heißt es in dem Bericht.


04. August 2020

Neues Portal für Erstsemester ist online



17. Juni 2020

Auch Presse hat Verantwortung!

Foto/Quelle: Recklinghäuser Zeitung vom 16.07.2020

Stellungnahme der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen zu der großflächigen Berichterstattung mit dem Titel "Die Polizei, dein Feind oder Helfer?"

"Nein, liebe Recklinghäuser Zeitung, wir sind nicht die "Feinde der Bevölkerung". Wir wissen aber, was Verantwortung bedeutet.

Als Presseorgan scheinen Sie das nicht mehr zu wissen, geschweige denn, wollen Sie diese für ihre diffamierende Berichterstattung übernehmen. Sie spalten, pauschalisieren, sie diffamieren und sie gefährden am Ende Freiheit, Sicherheit und Vertrauen und sie verunsichern viele professionell handelnde Kolleginnen und Kollegen, die auch für Sie dort hingehen, wo Sie niemals hingehen würden.

Das macht uns betroffen und besorgt uns, denn eine solche Presse ist eine Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaft."


16. Juli 2017

Rassismusstudie ist überflüssig!

In der aktuellen Rassismusdebatte sind Vorwürfe erhoben worden, auch in der Polizei Nordrhein‐Westfalen gebe es ein strukturelles Rassismusproblem. Dieser Behauptung erteilen wir eine klare Absage. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben einen Amtseid geleistet. Sie setzen sich jeden Tag für die freiheitliche demokratische Grundordnung ein. Eine entsprechende Studie halten wir für entbehrlich. Die Polizistinnen und Polizisten leisten, von wenigen Ausnahmefällen abgesehen, hervorragende Arbeit. Das spiegelt sich auch im Zuspruch der Bevölkerung in die Polizei wider: 80 Prozent der Deutschen haben Vertrauen in unsere Arbeit. Wir haben nichts zu verbergen.


13. Juli 2020

„taz-Kolumne“: Landtagsfraktionen sprechen klare Worte der Solidarität

Foto: Lukas Maaßen/GdP Düsseldorf.

Unmittelbar nach Erscheinen einer Kolumne der Tageszeitung (taz), in der Polizisten mit Nazis gleichgesetzt, als Terroristen beschimpft und zum Schluss auch noch als Abfall betitelt wurden, hat der Landesbezirk die Landtagsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen aufgefordert, sich ausdrücklich vor ihre Polizei zu stellen. Die Antworten der Fraktionsspitzen sind ein klares Zeichen der Solidarität und Rückendeckung für alle Polizistinnen und Polizisten:


Als Landtagsfraktion teilen wir Ihre Auffassung uneingeschränkt im Hinblick auf die übelste Diffamierung, Beleidigung und vor allem Entmenschlichung. Hier wird eine ganze Berufsgruppe diskriminiert und zum Opfer einer antikapitalistischen Ideologie herabgewürdigt.
Bodo Löttgen

Vorsitzender der CDU-Fraktion


10. Juli 2020

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Bund deutscher Kriminalbeamter hat ganz offensichtlich größte Zweifel an Eurer persönlichen, demokratischen und beamtenrechtlichen Integrität. Wir haben solche Zweifel nicht. Das darf man in diesen Zeiten der Verunglimpfung und Vorverurteilung durchaus einmal deutlich sagen!"

08. Juli 2020

Taser wird Konfliktsituationen deutlich entspannen

Foto: Lukas Maaßen/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Entscheidung von Innenminister Herbert Reul (CDU), im kommenden Jahr durch ein Pilotprojekt in vier Polizeibehörden zu überprüfen, wie sich durch den Einsatz des Tasers (polizeiintern Distanzelektroimpulsgerät/DEIG genannt) konfliktträchtige Situation besser bewältigen lassen, ausdrücklich begrüßt. „Wir werben schon lange dafür, dass der Taser auch in NRW für Einsatzlagen zur Verfügung steht, die sich sonst nicht oder nur mit erheblichen Risiken für die vor Ort eingesetzten Polizisten bewältigen lassen“, sagte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz. „Dass der bereits im Koalitionsvertrag angekündigte Probelauf jetzt endlich kommt, hat uns sehr gefreut!“


29. Juni 2020

Markus Robert zum neuen Vorsitzenden des Hauptpersonalrats gewählt

Foto: Michael Maatz/GdP Düsseldorf.

Mehr als sechs Jahre war Rainer Peltz (60) Vorsitzender des Polizei-Hauptpersonalrates (PHPR) und damit die Speerspitze der Personalvertretung der Polizei im Düsseldorfer Innenministerium. Wegen seines im Herbst bevorstehenden Wechsels in den Ruhestand ist Rainer Peltz heute von dieser Funktion zurückgetreten. Zum neuen Vorsitzenden wählten die PHPR-Mitglieder Markus Robert (53). Markus Robert gehört seit 2012 dem PHPR an und war bereits in den letzten Jahren als dessen Geschäftsführer maßgeblich an der Gestaltung der Arbeit des PHPR beteiligt. Markus Robert ist zudem Mitglied des Geschäftsführenden Landesbezirksvorstands der GdP.


17. Juni 2020

#AllCopsAreBeautiful

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Foto: GdP

In einer Kolumne der tageszeitung (taz) vom 15. Juni werden Polizisten mit Nazis gleichgesetzt, als Terroristen beschimpft und zum Schluss auch noch als Abfall betitelt. Als Polizei sind wir einiges gewohnt, aber hier ist eine Grenze überschritten. Das ist Hetze in ihrer übelsten Form. Hier wird die Pressefreiheit als Feigenblatt für Hetze gegen Menschen missbraucht, die sich tagtäglich für den Schutz der Demokratie und die Wahrung der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.  Deshalb hat die GdP NRW heute Beschwerde beim Presserat gegen die taz eingereicht. Wir wollen die taz-Redaktion zu Rede stellen, wie sie es mit der Menschenwürde von Polizeibeschäftigten hält.




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